Marktdelikatesse • Champagnerkürbis Ungewöhnliche Form, feines Aroma
Lang, hell und ein bisschen eigenwillig: Zwischen den runden Kürbissen auf dem Carlsplatz fällt der Champagnerkürbis sofort auf. Wer ihn bisher noch nicht in der Küche hatte, sollte ihn kennenlernen.
Sein festes Fruchtfleisch schmeckt mild-süßlich und fein aromatisch. Besonders unkompliziert gelingt er im Ofen: in Scheiben oder Spalten schneiden, mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Thymian rösten, bis die Ränder Farbe bekommen und das Innere weich ist. Dazu passen Feta oder Ziegenkäse und ein paar geröstete Haselnüsse.
Auch in Risotto, Pasta, Suppe oder Püree macht er sich gut. Oder ihr bratet eine Scheibe in Butter und gebt Salbei und frisch geriebenen Parmesan dazu.
Noch etwas vom Ofenkürbis übrig? Am nächsten Tag wird daraus mit Feldsalat, Nüssen und Zitronendressing ein herbstlicher Salat. Mit Zwiebeln und Brühe lässt er sich ebenso gut zu einer cremigen Suppe verarbeiten.
Haltet beim nächsten Marktbesuch Ausschau nach dem langen Kürbis. Vielleicht findet ihr einen neuen Favoriten für eure Herbstküche.