Marktküche: Tempura Knusprige Leichtigkeit aus Japan
Knusprig, goldgelb und dabei überraschend leicht: Tempura gehört zu den Klassikern der japanischen Küche und ist ideal, um Abwechslung in die eigene Küche zu bringen. Ob Shrimps, weißer Fisch, Süßkartoffeln, Kürbis, Shiitake oder grüne Bohnen – im feinen Tempura-Teig wird fast jedes Gemüse und viele Meeresfrüchte zur knusprigen Delikatesse. Selbst Süßes wie Eis oder Schokolade lässt sich im Tempura-Mantel kreativ in Szene setzen.
Mit diesem einfachen Grundrezept gelingt Tempura auch zu Hause ganz unkompliziert.
Zutaten für den Teig
(für ca. 2–3 Portionen, je nach Menge der Zutaten)
150 g Weizenmehl
50 g Speisestärke
1 Eigelb
250 ml eiskaltes Wasser
Außerdem
Gemüse und/oder Meeresfrüchte nach Wahl
(z. B. Shrimps, weißer Fisch, Süßkartoffeln, Kürbis, Shiitake, grüne Bohnen)
neutrales Pflanzenöl zum Frittieren
Zubereitung
Zutaten vorbereiten
Gemüse in mundgerechte Stücke oder Scheiben schneiden, Meeresfrüchte putzen und gut trocken tupfen. Alles griffbereit stellen, damit später zügig gearbeitet werden kann.
Teig anrühren
Mehl und Speisestärke in eine Schüssel geben. Eigelb mit dem eiskalten Wasser kurz verrühren und zu den trockenen Zutaten gießen. Alles nur so lange mit Stäbchen oder einer Gabel vermengen, bis ein grober Teig entsteht – kleine Klümpchen sind ausdrücklich erwünscht. Wichtig ist, dass der Teig kalt bleibt, denn so wird er besonders knusprig.
Öl erhitzen
Öl in einem Topf oder einer Fritteuse auf etwa 170–180 °C erhitzen. Steigen an einem Holzstäbchen kleine Bläschen auf, ist das Öl heiß genug.
Tempura frittieren
Gemüse und Meeresfrüchte portionsweise durch den Teig ziehen, kurz abtropfen lassen und direkt ins heiße Öl geben. Goldgelb und knusprig ausbacken, dabei nicht zu viel auf einmal frittieren, damit die Temperatur stabil bleibt. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Servieren
Tempura am besten sofort servieren – pur mit etwas Salz, mit einem leichten Sojasaucen-Dip, Ponzu oder einem anderen Lieblings-Dip.
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