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Magazin Rund um den Carlsplatz

Dufte Helfer Lavendelsäckchen selber machen

Lavendel ist nicht nur hübsch an­zu­sehen. Sein milder charakte­ristischer Duft wird schon seit der Antike zur Be­ruhigung, Be­duftung von Wäsche und Räumen und zur Abwehr von Insekten verwendet. Ein Säck­chen Lavendel zwischen der Wäsche sorgt für einen frischen Duft und hält gleich­zeitig Motten fern. Lavendel beruhigt und eignet sich perfekt als natür­licher Ein­schlaf­helfer.

Ein Duft­säckchen ist schnell und einfach selber ge­macht. Gegen Motten eignet sich am besten die Ver­wendung von Woll­lavendel, Speik­lavendel und Schopf­lavendel, zur Be­ruhigung der echte Lavendel. Der Lavendel sollte sorg­fältig getrocknet werden, sonst kann er schimmeln, was gesund­heits­schädlich sein kann.

Falls Ihr Garten keinen Lavendel hergibt, können Sie auch bei Sehl Gourmet  auf dem Markt ge­trockneten Lavendel kaufen, der sich perfekt eignet. Für die Säck­chen sollten Sie am besten natürliche Materialien wie Bio-Baum­wolle oder Leinen ver­wenden. Zur Unter­stützung des Duftes empfiehlt es sich, die Lavendel­blüten mit ein wenig reinem Lavendel­öl zu be­tropfen. So behält das Säck­chen noch länger seine Wirkung. Nach knapp zwei Monaten sollte das Säck­chen gut durch­geknetet werden, um die Blüten zu lockern und nochmals den Duft zu ent­falten. Nach knapp zwei weiteren Monaten ver­lieren die Säck­chen ihren Duft. Selbst­gemachte Lavendel­säckchen eignen sich übrigens perfekt als Ge­schenk.

Viel Spaß beim Basteln.